05.12.11

Ich hab ja schon begeistert hier und hier über ManageWP berichtet. Es war auch klar, das der kostenlose Dienst nicht immer kostenlos bleiben wird und seit ein paar Tagen, ist es nun auch so.

ManageWP nun nicht mehr kostenlos

Wie schon gesagt: Es war ja abzusehen und von vorne herein angekündigt, dass das Online-Tool mit dem Ihr mehrere WordPress Projekte und einer Haube verwalten könnt, früher oder später kostenpflichtig wird. Das ist nun seit ein paar Tagen der Fall. Die Preise richten sich dabei nach 2 Kriterien:

  • Features (gibt 3 verschiedene Packages)
  • Anzahl der WordPress Projekte

Generell finde ich die Preise eigentlich ok muss ich sagen. Für 10 Websites und dem Standard-Package zahlt man 7$ im Monat. Das geht. Allerdings sind da nur Grund Features drin. Wer zum Beispiel auch Funktionen wie Backup oder Statistiken will, muss schon das Professional-Package nehmen. Da ist man bei 10 Websites dann bei 21$ monatlich. Ist finde ich auch noch zu verkraften, wenn man bedenkt wie knapp die Zeit sein kann und wie viel Zeit man am Ende Spart. Und das ist ja der Hauptpunkt, mal davon abgesehen das die Backup-Funktion wirklich klasse ist (Ich nutze diese zusammen mit Dropbox – Funzt 1a).
Die Preise gehen also bei 7$ los und steigen je nach Anzahl der Projekte und Features die man möchte:
ManageWP-Preise
Die Features und alles weitere könnt ihr auf der Website von ManageWP nachlesen. Wer es im BETA-Zeitraum nicht genutzt hat, es also noch nicht kennt, kann weiterhin eine kostenlose Testphase in Anspruch nehmen. Zudem gibt es momentan noch 30% Rabatt für Schnellentscheider 😉

Über den Autor Ralf Bohnert

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10 Kommentare für “ManageWP jetzt kostenpflichtig”

  1. Ich werde auch weiterhin mit managewp, es ist ein toller Service und der Preis ist OK.

  2. Wenn man kein Geld mit seinen Blogs verdient/-nicht verdienen will, ohne Werbung, find ich das schon ok aber zugerechnet zu hoster, seo-diensten und co. rentiert sich das dann nicht mehr. Werde es nicht verwenden, kostenlos sofort 😉

    Grüße
    Vincent

  3. Es gibt auf der verlinkten Seite „Pricing“ ganz unten eine Zeile: „We also offer the free plan (for up to 3 websites, Standard features)“.

    Link ist auch dabei, der führt allerdings nur zu einer LogIn-Seite – ich kann also nicht sicher sagen, was sich dahinter verbirgt. Aber 3 Websites ist ja besser als nichts und für einige bestimmt ausreichend…

    Grüße, Dorothee

  4. Ich finde ManageWP ein sehr guter Service. Natürlich würde es besser sein wenn es witerhin kostenlos wäre…ich aber werde es trotzdem weiter benutzten.

  5. howdy

    das sind aber -ehrlich gesagt – keine gute Nachrichten…ich hatte mich früher mal, als der Service noch in der Beta war, dort registriert und alles liegen gelassen. ManageWP war mein absoluter Geheimtipp, aber jetzt muss ich erstmal schlucken, denn so viel Geld verdient man ja auch nicht mit Blogging, dass man maximal 420 USD (~330€) monatlich bezahlen kann. Menno, aber 500 WordPress Blogs zu hosten, ist ja echt mal ne Marke, aber bis man da ist, vergehen doch Jahre! Doch man stelle sich vor, man tut sich mit jemanden zusammen, der ebenfalls 500 Blogs betreut, was wäre das für n Mega-SEOLinknetz! Wer hat Interesse durchzustarten ? Hihi….

    cheers

  6. Wahrscheinlich würden mich die Kosten für Kaffee und Koffeintabletten auffressen. 🙂 Ich denke dass das nur machbar ist, wenn man das Texten outsourced.

  7. Dein Post ist zwar schon ein paar Wochen alt, aber ich möchte trotzdem noch ein mal nachfragen:
    DIe Backup-Funktion ist wirklich gut?
    Spiele schon seit 1-2 Woche mit dem Gedanken mir da eine Linzen zu holen, vor allem weil ich nach einer guten und sauberen Backup-Lösung für meine Seiten suche. Will nicht vor jedem Update händisch ein Backup machen und für eine selbstprogrammierte Backup-Lösung fehlt mir im Augenblick einfach die Zeit.
    Die Preise sind schon ordentlich, aber wenn das zuverlässig funtkioniert, könnte ich mir das wirklich vorstellen.
    Außer du wüsstest eine kostenlose Backup-Lösung als WordPress-Plugin, die einen Datenbank-Dump und alle Dateien per Klick zum Download anbietet. Das wäre natürlich auch eine Möglichkeit vor dem Update schnell und einfach ein Backup zu machen.

  8. Gerade wenn man eine Vielzahl von WordPress-Blogs zu betreuen hat, ist WP-Manage eine enorme Arbeitserleichterung.

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  1.  Anonymous

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