28.01.11

Vor 2 Wochen bin ich auf Content4Links aufmerksam geworden. Content4Links ist ein Service, bei dem man kostenlosen Content nach eigenen Vorstellungen bekommt. Die Währung bei dem Dienst heißt schlichtweg: LINKS. Content gegen Links also. Ich hab das mal ausprobiert und will euch hier meine Erfahrungen schildern.

Content4Links – Was ist das genau?

Wie schon erwähnt geht es bei Content4Links darum, kostenlosen Content zu einem Thema seiner Wahl zu erhalten. Gezahlt wird für die Texte nicht in Euro oder Dollar, sondern mit Backlinks. Der Ablauf sieht also folgendermaßen aus:

  • Man benötigt Content zu einem bestimmten Thema für eines seiner Projekte
  • Man beauftragt Content4Links mit dem Schreiben und teilt sein Wünsche mit
  • Die Autoren von Content4Links schreiben einen Text
  • Der Text wird via Email zugestellt
  • Man veröffentlicht den Beitrag und bringt 2-3 Textlinks unter, die einem im Artikel vorgegeben werden
  • Man sendet eine Veröffentlichungs-Nachricht an Content4Links die den Artikel und die Links überprüfen

Das ist eigentlich schon alles. Klingt simpel – Isses auch. Doch taugen die Texte was? Dazu jetzt mehr.

Ablauf und Erfahrungen beim Test von Content4Links

Ich fand den Ansatz sehr interessant und hab mich entschlossen es einfach mal zu testen. Kann ja nichts passieren. Wird der Text scheiße, kommt auch ein dementsprechendes Urteil und meine Leser wissen woran sie sind. Ich möchte mein Urteil hier aber nicht vorwegnehmen, sondern erst genauer schildern wie die Sache abgelaufen ist und was dabei raus kam.

Mein Auftrag

content4links - Auftragserteilung

Im Detail

Am 17.01.2011 habe ich oben genannten Auftrag erteilt. Liefertermin habe ich den 21.01.2011 gewählt. Also ein paar Tage Zeit, aber trotzdem etwas Zeitdruck. Mein Artikel sollte mindestens 600 und maximal 1200 Wörter beinhalten und zum Thema „Wie wichtig ist der Titel bei einem Blogbeitrag?“ sein.

Folgendes habe ich als Anforderungen angegeben:

Es soll ein Artikel geschrieben werden, indem erörtert wird, wie wichtig der Titel für einen Blogartikel ist. Dabei sollen folgende Punkte beschrieben werden:

  • Was kann man mit dem Titel beim Leser auslösen
  • Wie kann man den Titel so gestalten, dass er möglichst großes Interesse verursacht
  • Wie wichtig ist der Titel im Bezug auf die Nutzung von einem RSS-Feed-Reader (Dort sieht der Leser evtl. nur den Titel und muss dann entscheiden)
  • Wie wichtig ist der Titel für die Verbreitung des Artikels in sozialen Netzwerken (vor Allem Facebook und Twitter)
  • Welchen Stellenwert hat der Titel für Suchmaschinen und was sollte man beachten?
  • Ein Fazit

Die Zielgruppe sind überwiegend Blogger und Webworker

Der Schreibstill sollte locker und leicht verständlich sein. Der Artikel muss inhaltlich korrekt sein und letztendlich auf den Punkt kommen. Also keine langen Umschreibungen um die Wortanzahl zu erhöhen. Vorher lieber ein kürzerer, dafür aussagekräftiger Artikel.

Ich denke, das sind genug Dinge gewesen. Ich war gespannt 😉

21.01.2011 – Keine Mail bekommen
24.01.2011 (Veröffentlichungstermin) – hm, keine Mail bekommen – ToDo-Listen Eintrag für Freitag 28.01.2011 „Content4Links“ anschreiben
27.01.2011Mail bekommen > Uns fehlt noch eine Rückmeldung über die Veröffentlichung

Äh…hab doch gar nichts bekommen. Nach einer Antwort kam sofort der Text und die Entschuldigung. Scheinbar war der Text im System fälschlicherweise als „versendet“ markiert. Kein Ding. Hab den Text gleich bekommen inkl. mehrfacher Entschuldigung. Passt!

Veröffenlichung und Fazit

Heute Morgen habe ich den Text dann gleich veröffentlicht. Hier gehts zum Text: Wie wichtig ist der Titel bei einem Blogbeitrag?

Zuerst noch die Klarstellung: Die Verzögerung der Textlieferung möchte ich hier nicht negativ ankreiden. Letztlich war es wohl ein Versehen und sowohl die Technik und/oder die Menschen machen Fehler. Ich hab mein Text dann sofort bekommen und eine doppelte Entschuldigung – Passt also wie oben schon geschrieben. Erwähnen wollte ich es dennoch.

Achja, der Mailverkehr war zügig, locker und seriös!

Beim Text selbst war ich sehr gespannt. Rein theoretisch hätte der Text eine Katastrophe werden können. Man weiß ja nicht wer dahinter steckt. Allerdings bekommt man auf der Website von Content4Links schon einen positiven Eindruck.
Dieser setzt sich auch beim Artikel fort. Für kostenlosen Content bekommt man meiner Meinung nach einen sehr ordentlichen Text geliefert. Inhaltlich sind keine groben Fehltritte zu finden und auch der Schreibstil ist angenehm. Ok, dass jetzt beim Unterpunkt „Suchmaschinen“ kein Experten-Tutorial kommt, ist klar. Das kann man auch gar nicht erwarten. Es wurde dennoch grob darauf eingegangen, dass man sich die richtigen Keywords zum Thema suchen sollte, wenn man gut ranken will. Hört sich zwar im Text einfacher an als es unter Umständen ist, aber das kann man nicht bemängeln. Im Text sind 2-3 Rechtschreibfehler drin. Aber die mache ich sicher auch zu Genüge – Trotz Rechtschreibprüfung 😛

Alles in Allem bin ich zufrieden. Knapp über 700 Wörter gegen zwei Links – Da kann man nicht meckern.
Ob, in welcher Frequenz und für welches Projekt man den Service nutzt, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Klar ist auch, dass es in einem Blog wie ich ihn habe, nicht meine Person ersetzt. Deshalb rate ich einfach grundsätzlich dazu, unter dem Text einen kleinen Vermerk zu machen, das es sich um ein Artikel von Content4Links handelt und die Welt ist in Ordnung.

Was mich brennend interessiert: Was haltet ihr von Content4Links und vom Testartikel „Wie wichtig ist der Titel bei einem Blogbeitrag?“ ?
Würdet ihr den Service nutzen?

Über den Autor Ralf Bohnert

Servus. Hat dir der Artikel gefallen? Freue mich über Kommentare oder wenn ihr die Artikel mit anderen teilt! Und denkt an den Feed ;-)

32 Kommentare für “Erfahrungsbericht Content4Links: Kostenloser Content gegen Textlinks”

  1. Der Artikel selbst hat mir sehr gut gefallen und gut verfasst. Es kann ja immer mal sein, dass man etwas zu einem Thema schreiben möchte oder etwas passendes sucht, man aber keine Zeit hat den Text selbst zu verfassen. So ist man eventuell an so einen Service gebunden oder möchte den Dienst in Anspruch nehmen.

  2. Ich fand den „Testartikel“ gut formuliert und fachlich interessant. Trotzdem würde ich solch einen Dienst nicht nutzen, da mein Blog MEIN Blog ist und ich meine eigene Meinung zu diversen Themen niederschreibe, die ein fremder Autor nur schlecht erahnen oder zufällig erraten kann.

  3. @Daniel Ja, oder wenn man mal ne Woche Urlaub macht. 2 Artikel vorbereiten, einen Gastartikel und einen von Content4Links und die Woche ist bedient 😉

    @mysha – ja da hast du Recht. Kommt auch immer auf die Ziele des Blogs an. Mal unabhängig von der Frage ob er kommerziell ist stellt sich auch die Frage ob der Blog eben nur für die persönliche Meinung da ist, oder eben generell um ein bestimmtes Thema abzudecken. Alles Ansichtssache. Danke für dein Feedback!

  4. Guten Morgen

    Also ich hab den Dienst vor drei Monaten schon getestet und hab einen Auftrag aufgegeben. Mein Wunsch war eine „About Us“ Seite zu machen hab nur eine URL angegeben und ein Tag dannach war das ganze schon im Postfach. Hast du wohl nicht so glück gehabt aber normalerweise gehts pronto. Nun gut mein Text den ich erhallten habe war knapp eine A4 Seite gross und muss sagen das ich es selbst fast nicht besser gemacht hätte.

    Die Links mit denen kann man sehr gut leben. Kann Content4links nur empfehlen für mich und für alle anderen.

    LG Patrick

  5. Hi Patrick, aber in einer About Us Seite hast du dann auch die Links gehabt? Da würde ich die selbst etwas blöde finden. Hast du gerade einen Link zur Hand zu dieser Seite?

  6. @Patrick, also eine „About-Seite“ würde ich dann doch selbst schreiben. Immerhin hat das ja einen persönlichen Bezug. Aber interessant, dass das Ergebnis trotzdem gepasst hat.

    Was die Lieferung des Textes angeht – Wie gesagt, da hat sich halt ein Fehler eingeschlichen, sonst wäre der Text auch pünktlich dagewesen. Davon bin ich überzeugt. Keine große Sache, aber ich wollt es in meinem Erfahrungsbericht auch nicht verschweigen. Soll ja vollständig und glaubwürdig sein 😉

  7. Tolle Sache, dass du dieses Angebot mal ausprobiert hast 🙂

    Aber ich beschreibe dir mal meine Reaktion, als ich den Artikel gelesen habe. Den ersten Absatz habe ich ganz normal gelesen, dann habe ich gemerkt, dass ich mir unter der Überschrift etwas anderes vorgestellt habe, nämlich einen Artikel über die Wichtigkeit des Titels bei der Suchmaschinenoptimierung. Die nächsten 3 Absätze habe ich dann eher überflogen. Als ich dann die beiden Links gesehen habe, wusste ich, dass die Links gekauft waren und habe das Lesen sofort eingestellt.

    Wie gesagt, finde ich es gut, dass du es mal ausprobiert hast. Aber ich lese natürlich deinen Blog, um Artikel von dir zu lesen und nicht irgendwelche Artikel von anderen Leuten, zumal wenn diese Artikel dann nicht gekennzeichnet sind. Wenn du regelmäßig solche fertigen Artikel posten würdest, würde ich das Feed kündigen. Da ist mir sogar ein Trigami-Artikel lieber. Für den wirst du zwar auch bezahlt, aber schreiben tust du den in aller Regel noch selber.

  8. Hallo Bohn,
    die Leistung von content4links ist eigentlich so simpel und zudem genial. Bin von dem Text echt begeistert, denn so ganz simpel ist das Thema ja nicht. Was mich noch interessieren würde wäre, ob die Jungs für jedes Nischenthema einen Text fertigstellen können, bzw. einen Linkpartner finden.
    Ich denke ich werde beide Seiten in Kürze mal ausprobieren…
    Grüße und einen sonnigen Start ind Wochenende 🙂

  9. @Cujo, klar, wie ich schon schrieb, ersetzt so ein Artikel auf keinen Fall die Artikel die man selbst schreibt. Im besten Fall denken sich die Meinungen zu einem bestimmten Thema. Auch ist das für mich keine Lösung, die ich in irgend einer Form dauerhaft einsetzen würde. Zumindest nicht für bohncore, denn da erwarten viele meine Artikel, die ich auch gerne liefere.

    Es kommt eben auf die Ausrichtung und Persönlichkeit des Blogs an. Zudem auf die Zielgruppe und Stammleser, was auch deine Aussage zeigt.
    Ich bin ja froh, das du nach dem Sichten des Links nicht das Abo gekündigt hast 😉 Glück gehabt 😛 Deine Reaktion kann ich auch nachvollziehen und danke dir für dein Kommentar.

    Aber letztendlich war es ja ein Test des Services um zu gucken, ob dieser für Projekte in Frage kommt, die damit kein Problem habe, wenn der Content nicht immer vom Autor selbst kommt. Deshalb hab ich ihn auch gekennzeichnet, damit es kein Missverständnis gibt.

    @Carsten, es steht zumindest nirgendwo etwas von eine Themeneinschränkung. Nur das sich Content4Links das Recht nimmt, Aufträge abzulehnen. Wobei das hauptsächlich für Aufträge gilt, die rechtswiedrig etc. sind.

  10. Hallo,

    hört sich eigentlich recht interessant an, besonders für Blogs, die jetzt nicht so sehr auf Fachwissen ausgerichtet sind. Habe auch schon wahrlich grottigere Texte lesen müssen.

    Bei Blogs, die durch die Persönlichkeit des Autors und/oder dessen Fachwissen leben, ist das in meinen Augen eher nichts.

    Aber das scheint die einhellige Meinung zu sein. 😉

    Gruß

    Anika

  11. Und ich wollte schon Fragen was die ungewohnten Links in dem Artikel sollen, als ich den heute morgen gelesen habe.

    Für mich klingt das sehr interessant und ich würde mich mal dafür interessieren, wie es bei tiefgründigen Themen aussieht – ob die das dann auch so gut und schnell auf die Reihe bekommen.

    Mal abgesehen davon. Es steckt ja schon ein wenig Arbeit dahinter, wenn die einen Text erstellen. Da es sich als Vergütung des Services „nur“ um Links handelt, gehe ich mal davon aus, dass die mit verschiedenen SEO´s arbeiten oder auch selbst einer sind.
    Nur reicht mir irgendwie nicht meine Vorstellungskraft aus, dass sich der Aufwand gegenüber dem Nutzen rechnet. Es ist ja schon eine recht individuelle Angelegenheit, wo man nicht einfach nur eine Suchmaschine an wirft und nach einem entsprechenden Beitrag sucht..

    Finde es aber alles in allen eine gute Idee, sich im Blog auch „bezahlten“ Inhalten zu bedienen, und wie du schon selbst geschrieben hast, sollte man unbedingt einen einen Hinweis setzen, dass es sich um einen Text des oben genannten Services handele.

    Gruß,
    Martin

  12. @Martin, teste es doch einfach mal mit einem eher fachlichen Artikel. Vorausgesetzt du hast die passende Plattform zum Veröffentlichen des Artikels…

    Was die Zusammenarbeit mit SEOs usw. angeht -> Der Herr Behring, mit dem ich via Email Kontakt gehabt habe, arbeitet für die Firma Second-Elements Marketing – Die bieten z.B. SEO und Adwords an. Ich weiß zwar nicht, ob Content4Links zu der Firma gehört, aber eine parallele ist vorhanden 😉

  13. Interessante Sache und der Text war gar nicht schlecht. Ich stehe zwar auch auf „selbst schreiben“, aber vielleicht gibt es mal ne Notlage oder die im aktuellen WMF angesprochene Schreibblockade. Dann ist vielleicht Fremdtext besser als gar kein Content!?

  14. @Chaosweib: Das ist mal ein interessanter Aspekt.
    Für die Urlaubszeit ist es wohl auch gut, da kann man sich ein paar Texte liefern lassen und die dann automatisch posten lassen. Dann muss man sich nicht hinsetzen und für 14 Tage vorschreiben.

    Grüße,
    Martin

  15. @Martin, richtig, für den Urlaub. Ich bin sicher der Service hat seine Daseinsberechtigung und es gibt wahrscheinlich mehr Blogger, die ihn nutzen, als wir denken. Vielleicht achten wir in Zukunft mal mehr auf die Links in den Texten, vor allem, wenn es genau 2 Stück sind 😉

  16. Ralf, von 14 Tage durchgehend Fremdtext hab ich nichts gesagt. Das wäre ja tödlich. Ich meinte MAL ein Fremdtext ist VIELLEICHT MAL besser als GAR KEIN Content. 😉

  17. Ja, ich hab etwas übertrieben. Hab mich hauptsächlich auf die Aussage von Martin berufen: „da kann man sich ein paar Texte liefern lassen und die dann automatisch posten lassen. Dann muss man sich nicht hinsetzen und für 14 Tage vorschreiben.“ 😉

  18. Hat eigentlich keiner Angst das die Links negativ auf das eigene Ranking sein könnten? Oft passiert sowas erst nach Monaten, man wird plötzlich herabgestuft und weiß nicht warum. Ich denke mal das es sich für den Anbieter lohnt, müssen die Links schon massig verteilt werden und mal ehrlich Google ist ja nicht doof…

  19. @Markus, da muss man sicherlich aufpassen, aber ich denke das z.B. maaal eeeinn Text nicht das Problem sein wird. Man darf es nur nicht übertreiben. Natürlich bin ich kein SEO-Profi bzw. hab keine Erfahrungen was gekaufte Links angeht und wie diese sich verhalten, bzw. ab wann diese sich negativ verhalten!

  20. Hallo Bohn,

    super Artikel und ein guter Service, den Du da vorgestellt hast! Ich finde ihn zumindest interessant und würde ihn testweise in jedem Fall mal nutzen. Wie Du aber richtigerweise auch schon gesagt hast – nur mit einem Hinweis. Dort Content anzufordern und als seinen eigenen auszugeben wäre der falsche Weg und könnte einem als Blogger schnell die gute Reputation kosten. (siehe oben 😉 )

    LG
    Jasmina

  21. Hallo Bohn,

    ein super Tipp für mich da ich mir mit Texten extrem schwer tu. Ich werde es auf jedenfall mal ausprobieren.

    Viele Grüße Mika

  22. Unsere About Us Seite ist geschäftlich daher eher weniger Persöhnlich. Wir haben einen Link den wir am ende Setzten müssen also nicht im Text selbst von daher geht das schon. Link kann ich posten wenn die Seite so wieder online ist.

  23. Für kleinere Projekte oder Linktausch-Instanzen sicherlich eine feine Wahl. Ab einer gewissen Größe wäre es natürlich fein, wenn man noch ein paar $$$ oben drauf bekommt. 😉 Ich probier’s mal aus.

  24. Hallo,

    Ein Artikel dieser Qualität kann man schon extrem günstig einkaufen und daher rechnet sich dieser Dienst aus meiner Sicht für niemanden.

    Wenn man mal den Absatz anschaut mit den günstigen Handyangeboten. Man merkt sofort das dieser nur dafür geschrieben wurde und wenn man als Webmaster solche Links einbaut, sollte man doch eher darauf achten, dass es eigene Partnerlinks sind. – So rechnet sich der Artikel dann auch vielleicht auf lange Sicht für den eigenen Geldbeutel und nicht für ein Dritten.

    LG Daniel

  25. Klar merkt man das, vor Allem wenn man mit der Materie zu tun hat und weiß was dahinter steckt oder stecken kann. Letztendlich kommt es eben (wie fast immer) auf den Blog und dessen Zielgruppe an.

  26. ich sehe das auch so wie Daniel, Texte durchschnittlicher / guter Qualität bekommt man für um die 3 Cent pro Wort, manche Texter arbeiten sogar für 1 Cent.

    wenn ich einen ca 500 Wörtern langen Text also schreiben lasse kostet das auch nicht die Welt und ich kann selbst bestimmen auf welche Seiten / Partnerprogramme ich verlinke

  27. Hallo alle miteinander,

    die Meinungen gehen ja doch ziemlich weit auseinander. Ich habe den Service selbst einmal getestet und bin mit relativ neutralen Erwartungen gestartet.

    Der Text kam innerhalb weniger Tage per Mail. Beim Korrekturlesen fehlte lediglich ein Komma, also soweit ok. Der Schreibstil war für eine jüngere Zielgruppe vorgegeben und das wurde auch eingehalten. Der Text konnte flüssig gelesen werden, man merkte aber daß das vorgegebene Thema nicht so tiefgründig beschrieben wurde, wie man es vielleicht selber gekonnt hätte. Irgendwie merkt man als Leser, daß der Text nicht aus der eigenen feder kommen kann, da ja dann auch noch pro 500 Wörter ein Link eingebaut wird.

    Fazit: Ich habe den Text trotzdem veröffentlicht, werde dieser Art Service aber nur noch nutzen, wenn ich mich über längere Zeit nicht selbst um meinen Blog kümmern kann.

    Bis dahin.

    Nico

  28. Vielen Dank für diesen sehr informativen Artikel. Auf der Suche nach kostenlosem Content für einen Blog bin ich auf Deinen Artikel aufmerksam geworden und bin sehr dankbar über diesen Text und Deinen Erfahrungsbericht. Angeregt durch Deine Erfahrung werde ich acuh einen Feldversuch starten und berichten.

Trackbacks/Pingbacks

  1.  Wie wichtig ist der Titel bei einem Blogbeitrag? » bohncore
  2.  Kostenlose Texte für Ihre Webseite | BlueWEB Webagentur

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.