02.12.10

Einige machen es, viele lesen es, andere verstehen die Welt nicht mehr. Es geht um die Veröffentlichung von Blogeinnahmen und Statistiken.

Das erste Mal als ich einen Artikel gelesen habe, indem nicht nur Statistiken sondern auch die Einnahmen eines Blogs offen gelegt wurden, war vor langer Zeit bei Peer von Selbstständig im Netz. Ich war damals überrascht und interessiert zugleich und hab mir dann auch vergangene Reports von ihm durchgelesen. Damals hatte ich noch keine wirkliche Ahnung davon, was man mit einem Blog so einnehmen kann wenn man es richtig anstellt. Ich hatte mich zwar schon mit Affiliate Marketing und anderen Einnahmen-Möglichkeiten beschäftigt, aber durch diese Artikel von Peer hab ich dass das erste Mal in dieser Form anhand eines Blogs gelesen.

Anschließend hab ich noch andere Blogs gesucht, die ebenfalls Ihre Einnahmen veröffentlichen, da mich das Thema interessiert hat.

Die andere Seite der Medaille habe ich dann aber auch schnell mitbekommen. Neider und Leute die diese Form der Offenlegung anonym nieder machten. Begründungen dafür gibt es wohl ganz unterschiedliche. Manche pflegen die guten alten Tugenden der der Deutschen: „Über Geld spricht man nicht“, andere sehen schlicht und einfach keinen Sinn in der Veröffentlichung der Blogeinnahmen.

Ein weiteren Blog den ich schon länger lese und dessen Einnahmen ich immer wieder mit Interesse verfolgt habe war meetinx von Alper Iseri. Im Juni dieses Jahres gab er bekannt, seine Einnahmen von nun an nicht mehr offen zu legen. Gründe hatte er ebenfalls verschiedene. Ein Grund, den ich sehr schade fand, war die Abwendung eines Freundes/Bekannten aus seinem persönlichen Umfeld. Ein Jammer so was.

Auch Daniel, von xyonline.de hat damit aufgehört. Also ich seinen Beitrag dazu gelesen habe fand ich das ebenfalls schade.

Nun, genug an Einleitungsgesabbel. Ich schreib diesen Beitrag weil ich dazu einfach meine Meinung abgeben möchte, ein paar Vor- und Nachteile aufzeigen möchte und natürlich weil mich eure Meinung interessiert.

Einnahmen veröffentlichen – PRO

Ich möchte an dieser Stelle einfach mal mit den für mich persönlich relevanten positiven Eigenschaften eine Einnahme-Veröffentlichung beginnen. Diese Punkte sind wahrscheinlich nicht vollständig, sollen aber auch durch eure Kommentare ergänzt werden.

  • Die Realität aufzeigenWer kennt sie nicht – die Angebote im Internet die einen sehr schnell, mit sehr wenig Arbeit, sehr reich machen werden. Leider ist es so, das dem noch immer viele Menschen glauben schenken. Sei es aus Verzweiflung oder aus mangelnder Erfahrung mit dem Medium Internet. Ganz egal – Diese Sprüche ziehen leider noch.
    Ok, es gibt jetzt viele Bereiche, in bzw. mit denen man Einkommen generieren könnte. Aber wenn wir von Weblogs sprechen, lautet die Devise eigentlich „Mit langem Atem und täglich harter Arbeit zu einem angenehmen Einkommen“.
    An diesem Punkt kommen die Einnahmen-Reports der Blogger ins Spiel. Sie zeigen die Realität. Sie zeigen wie viel Arbeit hinter einem Blog steckt. Sie zeigen wie lange sich der Blog und der Blogger dahinter abgerackert hat, bis dann mal ein kleines Sümmchen dabei rum gekommen ist. Sie zeigen aber auch, dass es funktionieren kann, wenn man eben hart dafür arbeitet.
    Die Realität aufzeigen ist also einer der wichtigsten Punkte die ich beim Veröffentlichen von Einnahmen sehe.
  • Eine Richtung erkennen – den roten Faden finden 

    Ein weiterer wichtiger Punkt sehe ich in der Art und Weise wie die Einnahmen generiert wurden. Gerade dann, wenn man eben mehrere Blogs vergleichen kann. Was funktioniert in welchem Themengebiet. Was funktioniert allgemein. Was funktioniert eben überhaupt nicht oder wie bekomme ich etwas zum Funktionieren.
    Aller Anfang ist schwer und wenn man in diesen Bereich noch vollkommen Ahnungslos ist, oder es einfach nicht so richtig funktionieren will, dann kann man sich so ganz gut orientieren und eine Richtung erkennen, die man gehen kann. Hat man nun mehrere Blogs zur Auswahl, kann man für sich selbst vielleicht sogar eine Art roter Faden finden.

  • Motivation schaffenAuch ein häufig zu lesender Grund in Kommentaren zu den jeweiligen Beiträgen. Es kann der Motivation dienen. Zum einen sieht man, dass andere auch nicht von heute auf morgen erfolgreich geworden sind und dass es dementsprechend bei einem selbst eben auch etwas dauern kann. Zum anderen will man evtl. auch ein bestimmtes Einkommen erreichen und kann sich einfach durch Erfolge anderer motivieren. „Das schaff ich auch“, „Bei dem hat es auch gedauert“, „Es funktioniert, ich muss unbedingt am Ball bleiben“.
  • Weiterbilden und von Erfahrungen anderer lernenSelbst wenn man sich schon gut auskennt oder sogar selbst schon einiges aus seinem Blog rausholt. Man lernt nie aus und kann sich so immer mal wieder inspirieren lassen. Neue Ideen, andere Herangehensweisen, Bannerpreise, Bannerpositionen, AdSense-Optimierung.
    Letztlich muss man immer selbst herausfinden, was im eigenen Blog funktioniert und was eben nicht. Aber Inspiration durch die Vorgehensweise von anderen schadet nie. Man sollte immer auch mal über den Tellerrand schauen.  Und letztlich profitiert im Enddefekt ein großer Teil der Blogosphäre davon.
  • Statistiken für sich selbst 

    Für mich ist das auch ein Grund warum ich es mache. Ich bin selbst zum einen motiviert die Statistiken zusammenzustellen und zum anderen sehe ich selbst deutlich was ich geschaffen habe. Ich würde das glaube ich nicht so konsequent tun, wenn es nur für mich alleine wäre. Klar, selbst Schuld, könnte man da jetzt sagen. Aber letztlich kann man dies unter Umständen auch als positiven Aspekt ansehen

Das also die für mich wichtigen positiven Eigenschaften.

Einnahmen veröffentlichen – KONTRA

Hm…ich zähle an dieser Stelle mal ein paar Punkte auf, die man aus ähnlichen Artikeln und Kommentaren entnehmen kann.

  • Der Neid 

    Ja, es gibt einfach Menschen die voll Neid und Missgunst durchs Leben gehen. An dieser Stelle muss ich sagen – Ja, ich bin auch neidisch auf einige Menschen. Es gibt aber dann eben die Einen, die die Welt verfluchen, alles schlecht reden und dann noch versuchen dem Beneideten (Sagt man das so?) ans Bein zu pissen. Der bildlich vorstellbare, durch einen Schlüssel verursachte, lange und tiefer Kratzer im neuen Audi (oder was für ne Karre auch immer die man dem anderen nicht gönnt).
    Gesunder Neid ist denke ich wichtig, diesen kann man dann in Motivation umwandeln. Aber anderenfalls ist so etwas einfach nur peinlich, zumal meist Anonym. Von diesen Leuten wird einem dann meist auch Arroganz oder dergleichen vorgeworfen was natürlich auch die Runde machen kann und somit evtl. einen Schaden anrichten kann.

  • Der SchwanzvergleichWer hat nun den Längeren? Ein hin und her wer nun die Macht im Universum übernehmen darf. Wie auch beim Neid gilt: Ein gesundes Konkurrenzdenken ist nicht verkehrt, das kann ebenfalls beflügeln. Aber deswegen muss man sich nicht die Augen ausstechen. An der Stelle sollte man sich wirklich mal fragen ob es auf die Länge wirklich ankommt?
    Das weiß aber nur Google, denn ich meine natürlich den grünen PageRank-Balken 😛
  • Abwendung von Personen 

    Ist man erfolgreich, hat man entweder mehr oder weniger Freunde als vorher. Wenn man weniger hat, würde ich das eher als positiven Punkt sehen (siehe die oben erwähnte Aussage von Alper Iseri). Immerhin weiß man dann woran man ist und rennt keiner Pseudofreundschaft hinterher, die man bei Facebook in Massen haben kann! Das ist zwar gerade im persönlichen Umfeld hart und sehr schade, aber wie gesagt – Man weiß woran man ist. Hat man danach mehr Freunde als vorher, sollte man genau aufpassen was wer von einem will 😉 

  • Besserwisser und die Diskussionen 

    Was auch tierisch nerven kann sind dann noch die Besserwisser, die mit wahnsinnigen Einnahmen prahlen. Dahinter steckt dann oft ein kleines Grillwürstchen, das dem Staat auf der Tasche liegt und eigentlich auch wieder in den Bereich der Neider geschoben werden kann. Damit will ich niemand persönlich angreifen, denn es bestätigen wie immer Ausnahmen die Regel. Aber meistens steckt da nichts dahinter.

Mein Schluss-Statement und eure Meinung

Abschließend sei noch einmal gesagt, dass diese Aufzählung keines Wegs als Vollständig zu betrachten ist. Zudem kommt es auch immer auf die Ausrichtung des Blogs an. Eine Veröffentlichung der Einnahmen auf einem Blog, in dem eben auch Themen wie das Geld verdienen behandelt werden ist sicher ein anderes Thema wie die Veröffentlichung auf einem Blog über die eigene Gartenzwerg-Sammlung. Ich würde mal pauschal sagen, dass in einem themenfremden Blog auch die negativen Punkte mehr zum Tragen kommen. Anders sieht es in einem Blog aus, den die Leute ohnehin aus dem Grund besuchen, mehr über das Geld verdienen im Internet zu erfahren.

Ich persönlich lese aber immer mit großem Interesse die Statistiken von anderen Blogs. Dabei ist mir das Thema auch relativ egal, denn man kann aus Allem seine Schlüsse ziehen. Ich finde es aber wichtig, den Leuten Leute aufzuzeigen was Realität ist und was eben nur Versprechungen, die wiederum dem Geldbeutel der Anbieter dienen.
Ich denke mit solchen Beiträgen kann man vielen Bloggern helfen, egal in welcher Art und Weise. Und je mehr Blogs (vor Allem eben die themenrelevanten) da mitmachen, desto mehr kann die gesamte Blogosphäre davon profitieren.

Das ist aber meine ganz eigene Ansicht zu dem Thema, weil ich mich auch täglich damit beschäftige.

Letztlich muss man auch Akzeptieren, dass es eben Menschen gibt, die solche Dinge nicht für die Masse zugänglich machen möchten und das ist auch völlig in Ordnung.

Das was mich stört, was mich auch zu diesem mittlerweile 1500 Wort-Artikel bewegt hat, ist die Tatsache das Blogger das Veröffentlichen auf Grund von Vollidioten einstellen, die einem das Leben schwer machen wollen.

Ich hab keine Ahnung wie der Artikel nun Ankommen wird, aber Überraschungen sind doch was Schönes 😉

Wie denkt Ihr darüber? Interessieren euch die Statistiken anderer Blogs, oder ist es für euch unverständlich wie man nur daran denken kann diese öffentlich zu machen? Habt ihr selbst schon positive oder negative Erfahrungen mit solch einer Veröffentlichung gemacht, die die genannten Punkte erweitern? Haut in diese Tasten, würde mich sehr freuen.

Bildquelle: aboutpixel.de Konjunktur Aufschwung © Ronald Leine

35 Kommentare für “Blogeinnahmen veröffentlichen – Sinnvoll oder total daneben?”

  1. Mich interessiert es nicht. Soll jeder verdienen als Blogger. Gerne auch viel. Ver viel bloggt soll viel verdienen :) Sehe es wie du: der Neid zerfrisst die Leute 😉

    Ach ja, fahre nen alten Punto :)

  2. Moin Ralf,

    so dann will ich mal … Ob mich persönlich die Stats anderer Blogs interessieren? Nein nicht wirklich, ok Anfangs war es ein wenig interessant hier und da mal zu schauen, was den so bei den Leuten am Ende des Monats rauskommt … Mittlerweile aber kann ich Stats dieser Art nicht mehr sehen (außer den eigenen natürlich). Wenn ich drastisch wäre, würde ich jetzt sagen … Die monatlichen Stats der Blogger ist das, was für die SEOs früher der PR war .. Nicht mehr & nicht weniger, du hattest den S-Vergleich ja schon angesprochen.

    soviel dazu
    Lars

  3. Einnahmen veröffentlichen ist OK (ich mache es nicht) aber besser nicht genau aufschlüsseln wie oder womit diese zustande kommen. Auch nicht, wenn sich der ein oder andere dies für seinen Report wünscht oder gerne detailliertere Angaben hätte. Ansonsten kann es sein, das die besten „Pferdchen“ plötzlich in einem anderen Blog oder Webseite galoppieren. Das ist dann natürlich nicht mehr so schön und da kann mancher von solchen Gegebenheiten schon ein ganzes Album von singen 😀 Einige sind halt ganz besonders fleißig im Kopieren und lassen gerne erst einmal andere die Arbeit machen 😉

  4. Hi,
    als Betreiber eines Statistik-Dienstes gerade für Blogs bekommt bei mir die Frage „Interessieren dich Statistiken von anderen“ doch recht wichtig vor :-) Sicher interessieren sich die Leute für andere Blogs und im besonderen die Themen, mit denen Traffic gemacht wird. Da sind wir aber auch schon bei den Traffic-Blogs, die aus jedem Promi-Furz einen Artikel generieren, der dann voll mit Werbecontent steckt, hinter jedem Link ein Contaxe-Ad usw. Das dabei das Individuelle auf der Strecke bleibt, sollte klar sein. Wer dann von diesen „Bloggern“ auch noch seine Einnahmen veröffentlicht, drückt sich dann endgültig in die Schublade der „Unterschichten-Blogger“.
    Veröffentlichen von Stats ist ok, der Einnahmen nicht. Das geht 1. niemanden was an und 2. erzeugt das Neider und Flamer.
    Wir veröffentlichen über die Charts natürlich auch oberflächliche Zugriffszahlen, aber wir monetarisieren diesen „Drang“ nach Zahlen nicht. Ich bin nicht wirklich ein Intensiv-Blogger und wenn ich was schreibe, sind es meist Testdrives zu verschiedenen „Geld verdienen mit Blogs“ Anbietern. Die wurden selbst gestestet aber auch da werden keine Einnahmen veröffentlicht, weil die recht kurzen Zeiträume der Tests (1-3 Monate) nicht aussagekräftig sind. Geld fürs schreiben bekommen ist sicher toll, aber viele Kommentare zu einem Artikel wären mir da persönlich wichtiger :-)

    Gruss
    Andreas

  5. Ich denke, dass jeder selber entscheiden muss, ob er seine Einnhamen oder Statistiken veröffentlicht oder nicht. Man sollte niemanden deshalb verurteilen.

    Ich persönlich sehe mir solche Artikel gerne mal an und empfinde da eigentlich überhaupt keinen Neid oder ähnliches, sondern werde da eher neugierig. Und möchte genauer wissen wie der Autor es geschafft hat solche hohen Einnahmen zu generieren. Dabei interessiert mich eher weniger welche Werbung genau angezeigt wird, sondern die „Technik“ dahinter. (Wie/Wo wurden die Anzeigen positioniert? usw.)

  6. Hehe, also ich habe aktuell nicht das Bedürfnis meine Einnahmen zu veröffentlichen, aber das hat einen Grund der in deiner Abhandlung gänzlich fehlt. FAULHEIT !
    Da müsste ich ja etliche Tabellen und Statistiken mehr führen um sehen zu können was zu welchem Zeitpunkt an Umsatz fließt. *g*

    Neider und Missgönner wird es immer und Überall geben, ich ignoriere sowas gerne einfach, denn auch ich bin ein arrogantes Arschloch…. bzw. kann eins sein.
    Ich würde mir aus solchen Kommentaren eher noch einen Spaß machen und versuchen ein wenig zu provozieren alá „Wer den ganzen Tag nur herumsurft und TV glotzt wird halt nix“ (Jens von laesterTV mal ausgenommen) oder „Wenn du damals in der Schule gut aufgepasst hättest dann wüsstest du das ich jetzt von einem Sponsor 50 Cent bekomme nur weil du einen Kommentar geschrieben hast.“ :)

    Interessant finde ich aber auch hier den Ansatz… der Teufel scheißt auf den größten Haufen…
    Wenn ich nun manipulativ falsche Statistiken veröffentliche sollte es doch möglich sein mit den großen Zahlen auch die großen Fische an zu locken oder hab ich das Prinzip SEO nun doch falsch verstanden ? 😉

  7. Neid treibt manchmal seltsame Blüten. Ich freue mich mit jedem der etwas erreicht hat. Ich verdiene mit meinem Blog keinen Cent, ich schreibe Produkttests und werde allen Ernstes öffentlich angefeindet, weil ich ne Tüte Müsli, einen Blumenstrauß oder Zahnweiß Pen bekommen habe. Kopfschüttel!

  8. Also ich habe die Statistiken immer gerne gelesen. Das war für mich als Anfänger auch immer sehr interessant. Ich habe nun einige Monate diverse Blogs verfolgt und muss sagen dass mich die Statistiken immer weniger interessieren. Bei einem jungen Blog wie deinem hat mich dass schon wieder eher interessiert.

    Wenn ich einen eigenen Blog hätte ( was ich hoffentlich bald mal umsetzen kann ) dann würde ich meine Statistiken nicht verföffentlichen. Da gibt es einfach zu viele Neider und Miesepeter.

  9. Ich denke dass muss jeder selber entscheiden. Manchmal mach es recht Sinn es nicht zu tun, ob wohl ich sehr gerne sowas lese. Ein Minuspunkt hast du vergessen – falls es ein Nicheblog ist kann man auch so Konkurrenz ans Land ziehen. (Motivatio am falschen Platz:)

  10. Ein immer wieder gern diskutiertes Thema :) Mich interessiert es mittlerweile zwar nicht mehr großartig ob ein Blogger Zwei Euro Dreißig, oder nur Ein Euro Fünfundneunzig im Monat eingenommen hat, aber gegen eine Veröffentlichung der Daten habe ich absolut nix. Habs ja früher auch gemacht :-)

  11. Mache es von Anfang an und nutze es halt einfach auch als thematisches Instrument im Blog. Habe damit keine schlechten Erfahrungen gemacht, aber auch bisher keine Unsummen verdient, was sich hoffentlich bald ändert… 😉 :-)

    Ich denke auch, es kommt sehr stark auf die Themerelevanz des Blogs an und bei den meisten Themenblogs würde ich vielleicht die Stats veröffentlich und nicht die Einnahmen, die kann man ja trotzdem in seiner Excel führen, als Motivationshilfe. Das wäre ja sonst wie im Geld-verdienen-Blog einmal im Monat über Katzen zu schreiben oder ähnliches. Will man das?

  12. Gerade im Falle von Peer unterstreicht der Einnahmereport doch sein Fachwissen. Wie will jemand über Geldverdienen im Netz schreiben, wenn er es selbst nicht schafft.
    Zum Thema Neid finde ich Deutschland sowieso erschreckend. Wenn jemand etwas tolles erreicht hat, wird ihm nicht gratuliert sondern derjenige, der auch die Chance gehabt hätte (jeder von uns) feindet den anderen oft an.
    Das ist nicht nur bei erfolgreichen Bloggern so, sondern auch bei z.B. Selfmade-Millionäre oder andere erfolgreich Persönlichkeiten.
    Ich bin da zum Glück nicht neidisch, dass ich ihnen es nicht gönne, sondern wünsche ich mir eher auch so eine Chance mit Arbeit etwas erreichen zu können :-)

    Mella
    Ach ja, die Einnahmenveröffentlichung oder Statistik muss zum Blogthema passen.

  13. Danke Leute für die vielen Kommentaren dazu. Wollte eigentlich gestern schon schreiben, aber da war abends mein Hirn nicht mehr zu gebrauchen 😉

    @Carsten, einen Punto mit oder ohne Kratzer? 😛

    @Lars, es gibt natürlich Blogger die das als S-Vergleich sehen, aber auch jene wie mich, die es aus den im Artikel genannten Gründen tun. Würde ich mir vorstellen mich mit denen zu messen, die gewissermaßen auch ein Vorbild sind, dann würde ich ohnehin den „kürzeren“ ziehen 😉

    @Andreas, aber eigentlich gerade die Aufschlüsselung macht Sinn. Zumindest wenn man es auch tut, weil man evtl. „Neueinsteigern“ einen Einblick geben möchte wie oder durch was es funktionieren kann. Mit stellt sich gerade die Frage, wen du mit den Pferdchen meinst? 😉 Könnten verschiedene Sachen dahinter stecken.

    @Andreas2 😉 Zu 1. Es geht niemanden was an. Wenn du das für dich so siehst, klar ist ok. Aber allgemein kann man das denke ich nicht sagen. Das muss jeder selbst entscheiden wie man mit dem Thema umgeht.
    Und zu der Aussage das Kommentare wichtiger sind – Ich persönlich freue mich natürlich auch über ein sinnvolles Kommentar, wie über nen Euro.

    @Paul, dass ist das was ich meine. Mann kann eben auch was für sich daraus ziehen. Funzt AdSense, wenn ja – an welchen Positionen. Dann muss man eben schauen, obs bei einem selbst auch so ist.

    @Dennis, Ich bin kein SEO-Profi, aber das mit dem Teufel ist schon wahr. Allerdings lassen sich gewisse Dinge auch nachprüfen. Zumindest ungefähr 😉

    @Chaos, ich finde genau diese Art von Neidern sind es gar nicht wert beachtet zu werden oder gar sich aufzuregen. Stichwort „Grillwürstchen“ aus dem Artikel 😉

    @Marco, klar es ist auch Normal das es irgendwann nicht mehr viel neues gibt, was einen daran interessieren könnte.

    @Nedim, Stimmt da hast du Recht mit den Nischenblogs. Zumindest wenn es ein sehr spezieller Nischenblog ist. Da ist dann die Frage wo es anfängt und wo aufhört.

    @Jonas, Gibts einen bestimmten Grund warum du es nicht mehr machst? Auch die Neider?

    @Max, Ja so ist das. In einem Katzenblog von seinen Einnahmen über das ZOOplus Affiliate Programm zu berichten wird wahrscheinlich negativer betrachtet wie die Veröffentlichung auf einem Blog indem es auch um Marketing usw. geht!

    @Mella
    , Neid in Deutschland ist schon schlimm. Das sieht man echt an jeder Ecke. Aber so ist das nunmal. Die Frage ist wie man damit umgeht. Ich finde das wichtigste an Peers Veröffentlichung ist a) Das er einer der wenigen größeren Blogs ist die das machen und zum anderen zeigt es sehr deutlich, wieviel Arbeit man in einen Blog reinstecken muss/sollte wenn man das Ziel hat, solche Summen einzunehmen.

  14. Frage an die, die gesagt haben „Mich interessiert das nicht“. Mich wundert es z.B. nicht das z.B. Carsten kein Interesse an solchen Dingen hat. Die Frage ist doch aber, ob ihr es für Neueinsteiger in Sachen Bloggen sinnvoll findet oder es generell nutzlos findet!?

  15. Hallo Ralf,

    ich selber finde es interessant, was andere mit ihrem Blog verdienen, aber nicht, weil ich es denen neide, sondern weil es aufzeigt, dass man im Netz Geld verdienen kann. Dass da massig Arbeit hintersteckt, je mehr jemand verdient, ist klar, von nichts kommt nichts.
    Ich habe das bei Alper verfolgt und finde es Hammer, dass jemand sich von ihm abgewendet hat.
    Ich selber veröffentliche nicht, da ich kaum was verdiene. Bisher haben beide Blogs dieses Jahr ca. 15 Euro eingebracht, wobei das nur „virtuelles Geld“ ist, da ich es nicht auszahlen lassen kann. Es sind schon Euros, aber ich habe sie noch nicht, da diese 15 Euro sind auf 4 Anbieter verteilen.
    Wobei ich nicht so „geldgeil“ bin, mir geht es darum, dass ich meine Hostingkosten ansatzweise gedeckt haben möchte.

  16. Als ich angefangen habe mich für das Thema Blog / Online-Marketing zu interessieren fand ich die Statistiken immer sehr gut. Ich denke das es für Anfänger auf jeden Fall interessant ist und wenn du mit der Veröffentlichung und den eventuellen Nebenwirkungen wie Neidern kein Problem hast… Dann mach es weiter wie bisher.

    Du musst dabei natürlich berücksichtigen ob Anfänger auch zu deiner Zielgruppe für den Blog gehören.

  17. @Michael, eben das was du geschrieben hast (erster Absatz) zähle ich zu dem Punkt Motivation und Realität. Bei den vielen Marktschreiern heut zu Tage kann man da als „Frischling“ schnell den Überblick über Versprechungen und Tatsachen verlieren. Das ist sehr schade.

    @Marco, ich will nicht lügen – Momentan ist mein Blog ja relativ jung und ich hab ja auch keine Nennenswerten Einnahmen die jetzt ne große Neiderwelle auslösen würden. Nach aktuellem Stand würde ich sagen, Neider wären für mich kein Grund, die Veröffentlichung einzustellen. Allerdings kann ich leider nicht beurteilen wie es ist, wenn man einen sehr erfolgreichen Blog hat und die Einnahmen veröffentlicht. Vielleicht sieht das dann anders aus. Aber das werde ich sehen. Solange Kommentare kommen, die beinhalten das es für jemanden motivierend gewesen ist oder das er was lernen konnte, solange mach ich denke ich nichts falsch damit.

    Was die Zielgruppe angeht – Ich hab mir ehrlich gesagt keine großartigen Gedanken dazu gemacht. Ich blogge über die Dinge die mich interessieren. Manchmal ist der Inhalt eher für „Fortgeschrittene“, manchmal für Einsteiger und manchmal einfach allgemein als Info für alle. Und wenn ich mir die Blogs ansehe, die hinter den Kommentatoren stecken, sehe ich auch das von frischen Blogs, bis hin zu erfolgreichen Blogs eigentlich alles dabei ist! Ich möchte das auch (noch) nicht fest definieren. Ich blogge weils Spaß macht und Inhalte, Zielgruppen oder andere Dinge kommen mit der Zeit dann.

  18. Moin Ralf,

    auch wenn es mich nicht interessiert, ist es für Einsteiger sicher spannend und motivierend. Die meisten Methoden und Einnahmequellen sind mir aber bekannt und so sind die Berichte einfach nicht mehr interessant, da man ja immer das gleiche liest. Grundsätzlich bin ich aber dafür.

    Ich habe es hauptsächlich aus Angst vor dem Finanzamt sein lassen (damals noch ohne Gewerbeschein). Natürlich auch, damit mich „Neider“ nicht dort anschwärzen. Der eine oder andere Blogger wird sicher auch aus dem Grund seine Einnahmen nicht publik machen. Naja, momentan ist es eher so, dass ich mit meinem Blog keine großen Einnahmen generiere, aber vielleicht schreibe ich ja auch nochmal etwas dazu :-)

  19. Was ich vor allem Sagen wollte – Neider sollten kein Grund sein damit aufzuhören. Wenn ich dann höre, dass mir aus meinem persönlichen Umfeld jemand meinen Erfolg nicht gönnt (eher gönnen würde, da ich noch nicht erfolgreich bin), dann frage ich mich, was das für ein Freund oder Bekannter ist. Denn gerade die sehen doch, was für Arbeit dahinter steckt.
    Auch wenn kein Geld damit verdient wird, so ist es doch so, dass jeder Blogger sehr viel Zeit reinsteckt.

  20. @Jonas, naja, wenn man die Einnahmen natürlich nicht dem Finanzamt mitteilt ist der Grund für eine Nichtveröffentlichung klar 😉

  21. @Mella, für manche Leute zählt die Arbeit leider nicht. Viele ertragen es einfach nicht wenn jemand aus dem Umfeld so einen Erfolg hat. Ist jetzt erst mal egal ob aus finanzieller Sicht oder nicht.
    Sie vergleichen sich mit demjenigen und kommen damit dann halt nicht klar. So ist das nun mal und ich fürchte, das wird sich nie ändern.

  22. Neueinsteiger könnte es meiner Ansicht nach anspornen weiter an dem zu arbeiten, was sie sich aufgebaut haben. Ich gehöre auch noch zu den Anfängern und kann von Monat zu Monat steigende Zahlen in sämtlichen Bereichen feststellen. Dies ermutigt ebenso auch mehr Beiträge zu schreiben und noch aktiver an der Community sich zu beteiligen.

  23. Sinnvoll oder Daneben war deine Frage bei Twitter eben – nun, ich find es in erster Linie interessant.
    Über die Sinnhaftigkeit lässt sich streiten – daneben finde ich es aber auf keinen Fall, wenn man seine Einnahmen veröffentlich.
    Ich finde es wie schon gesagt immer wieder interessant und vor allem erstaunlich, was man (wenn man es richtig anstellt) mit einem Blog so einnehmen kann. Wenn man dann dazu die recht geringen monatlichen Kosten gegenrechnet so kann man sich so schon den einen oder anderen Euro dazuverdienen.

    In diesem Sinne – weiterhin fröhliches Geldscheffeln :-)

    Gruß
    Andi // Dunkelwesen

  24. @Daniel, genau das finde ich so gut daran. Das es nicht jeden interessieren kann, ist klar.

    @Andi, wenn es interessant ist, ist es in meinen Augen auch gewissermaßen sinnvoll! Gerade das oft angesprochene „Motivieren der neuen Blogger“ finde ich toll.

  25. Harte Arbeit wird im virtuellen wie im realen Leben belohnt. Dennoch habe ich noch keinen auf der Strasse gesehen der jedem erzählt was er verdient und was er dafür tun muss.

    Ich stelle mir das gerade bildlich vor wie ich in einem Meeting mit Kollegen und Geschäftspartnern sitze und jeder erzählt was er tun muss um den Betrag X zu verdienen…

    Ich denke bei SIN gehört das mit zu dem Projekt, bei anderen Blogs eben nicht. Ich veröffentliche generell keine Zahlen, für was auch? Was ich hab, hab ich mit leichter, mittlerer oder harter Arbeit erreicht, das hilft keinem Dritten das gleiche zu erreichen wenn er nichts dafür tut.

    Bei mir werfen alle Webprojekte Geld ab, wäre es nicht so würde ich mich um andere Dinge kümmern, Zeit ist nunmal Geld. Sicher gibt es auch noch Webmaster die sagen, das sie ihre Seiten aus Langeweile und Spaß betreiben, aber so richtig glauben kann und will ich das nicht.

  26. @Kalliey® ich finde du kannst das Verhalten in einem Blog generell nicht mit dem von Leuten auf der Straße vergleichen. Zumindest ist das meine Meinung.

    Wer entscheidet denn ob die Veröffentlichung zum Projekt gehört oder nicht? Klar, Peer macht das schon sehr lange, aber ist er deshalb der Einzige, bei dem es Sinnvoll ist? Ich denke nein! Gerade wenn man mehr Quellen hat, kann man etwas daraus schließen…vielleicht.

    Es kommt einfach darauf an A) wer es veröffentlicht, passt es thematisch und B) wer es liest. Sicher interessieren (wie man in den Kommentaren feststellt) erfolgreiche Blogger die Einnahmen oder vielmehr die Art der Einnahmen von kleineren Blogs nicht wirklich. Umgekehrt wäre das schon der Fall.

    Pauschalisieren kann man es aber nicht finde ich. Danke aber für deine Meinung 😉
    „Schneie“ bei dir auch immer wieder mal vorbei 😉

  27. Hallo,
    DIES IST EIN PRO (!) BLOGEINNAHMEN KOMMENTAR!
    (urgs, Ich war`s nicht!) Das Selbstmordkommando…

    Für mich waren die Blogeinnahmen anderer schon immer sehr aufschlussreich, Neid kenne ich nicht! Blogeinnahmen sind doch gerade aufschlussreich, wenn man eben KEIN Geld hat, ausgeben Kann oder möchte.
    Für mich war es am Anfang- vor ca. 3 Jahren, sehr schwer überhaupt verschiedene Ideen zu finanzieren. Das man auch etwas einehmen kann, war eine wichtige Erkenntnis und ich konnte so immerhin vorsichtig planen und zumindest kein Geld verlieren.
    Nach dem Motto: Wenn da jemand 1000 Euro mit seinem Blog macht, krieg ich die Serverkosten für`s eigene Projekt schon irgendwie wieder raus. Es stimmt, das man daran sehr gut sehen kann, was wo und wie funktioniert… Mitlerweile ist daraus bei mir immerhin ein Mini Einkommen gewachsen, was mir plötzlich einige Türen öffnet. Und meine alten Projekte ins neue Jahr rettet!

    Für mich klingen diejenigen, die Blogeinnahmen nicht interessant finden so, als wenn sie sowieso schon genug verdienen, oder es nicht nötig haben, auf den Euro zu schielen, was ja gut für Euch ist… aber nicht jeder hat`s dicke. Und Neider… auf die achtet doch eh keiner!

    Diejenigen, die ausschließlich für Geld bloggen, haben auch ihre Berechtigung und viele werden irgendwann vielleicht auch richtig `gute` Blogger. Jeder fängt mal an.
    Würde mich sehr freuen, wenn Du wieder Einnahmen veröffentlichst! Für die Projektdiebe solltest evtl. jedesmal erwähnen, das es nicht lohnt, Kopf an Kopf-Rennen mit anderen Projekten anzufangen – wie umständlich ist da der Konkurrenzdruck denn dann?
    Vielleicht bist Du ja der erste der auch die Ausgaben auflistet. Denn dann wird die Sache nämlich schon zimlich bitter für die meisten. Jedes Jahr einen neuen Computer kaufen bedeutet halt dann gleich minus 10% der Jahreseinnahmen, gell… Ach ja, Steuern etc. nicht vergessen, 5000 Euro nach Steuer können da bedeuten das Du auch knapp überm Existenzminimum liegst (grob geschätz 😉 )

    Ausserdem: würde keiner was verdienen, würde Eure Kommentarfunktion auch langsam aber sicher überflüssig werden, gebt`s zu!
    Zeit = Geld ist eine andere Rechnung die man so nicht von der Hand weisen darf.
    Alle anderen fressen halt ewig aus Dosen, oder haben genug Geld/ Zeit, oder noch keine Familie 😉

    … (bei soviel anderen Meinungen muss das so lang sein!)…

  28. …oder will hier wer behaupten Ihr lest diesen Blog, weil ihr es so schön findet, wenn man Eure Seite so gut in den Serps findet… das wär ja der Brüller… und verdient den Seo Ritterschlag!

  29. Hi!
    Also ich schaue mir hin und wieder auch die Einnahme-Statistiken von Bloggern an, weil es 1. interessannt ist und 2. weil ich sehen kann, welche Bereiche eines Blogs gut für Werbung geeignet sind.

    Wenn er Blogger zum Beispiel angibt, dass er mit Google AdSense €100 pro Monat verdient, dann schaue ich mir die Banner-Positionen und Farbeinstellungen der Googleanzeigen an um dafür etwas für mich mitzunehmen.

    Es erspart mir dann etwas Zeit beim Experimentieren und der Adsenseoptimierung.

    vg

  30. @Andre, erst mal danke für dein ausführliches Kommentar.
    Ja, für mich ist es wie schon erwähnt auch interessant das bei andere zu beobachten. Würde mich jetzt aber irgendwie wiederholen, wenn ich die Gründe nun nochmal schildere 😛

    Was die Leute angeht, die es nicht interessiert. Hab ich durchaus Verständnis dafür. Zum einen kann es generell nicht jeden interessieren, zum anderen sind es nun mal eher die „kleinen Blogger“ die das veröffentlichen, was das Desinteresse von schon „größeren Bloggern“ schon mal begründet. Ich orientiere mich grundsätzlich auch an den erfolgreicheren Menschen, die mich weiter bringen. Und was soll es jemanden bringen, die paar Euro von einem Blog auseinander zu nehmen, wenn er selbst schon a) erfolgreich ist oder b) einfach seine eigenen Erfahrungen hat und darauf zurückgreifen kann.

    Was die Veröffentlichung der Ausgaben angeht, das hat sich zumindest bei mir schnell getan. Ein paar Euro fürs Hosting, das wars. Da ich noch keinen Server habe sondern ein etwas größeres Webhosting-Paket, in dem mehrere Projekte laufen, ist das a) nicht der Rede wert und b) auch schwer genau zu differenzieren. Und andere Ausgaben gibt es momentan nicht außer die Zeit 😉

    Gleiches gilt für Steuern. Das lässt sich schwer auf den Blog reduzieren wenn das Hauptgeschäft ein anderes ist! Davon mal abgesehen, zahle ich für die paar Gröten aus dem Blog keine Steuern. Also wenn man NUR die Einnahmen aus dem Blog nimmt. (Freibetrag etc.)

    @DoFollowVlogger, Genau das ist es, was ich auch im Beitrag geschrieben habe und meine! Das bringt wohl den meisten Nutzen für Blogger, die eben auf dem Gebiet wenig oder kein Erfahrungen haben!

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